Leben ohne Angst
Wenn verschachtelte Emotionen das System blockieren und das Leben beschwerlich verläuft.
Gott wächst unaufhörlich und schenkt in jedem Moment Leben. Er sendet das junge Leben aus mit dem Auftrag das Leben anzunehmen und nach dem eigenen Willen zu Erleben. Er erklärt dem jungen Leben die Gesetze, die alles Leben im Gleichgewicht halten und das Leben darf erfahren wie es sich anfühlt, wenn es im Einklang der Gesetze lebt und wenn es Disharmonien verbreitet. Dann stellen die Gesetze die Ordnung wieder her und das Leben erfährt einen Raum, in dem es nach seinem Glauben lebt.
Das Leben wächst, so wie Gott wächst und dazu ist Erfahrung und Erleben notwendig.
Der Erlebensraum:
Jedem geschieht nach seinem Glauben! Das sagte bereits Jesus.
Glaube einfach erklärt:
Der Glaube ist die Schöpferkraft!
Wo bist du angreifbar? in deinem Glauben! Denn der Glaube ist deine Kraft. Den Glauben zu erschüttern, bedeutet den Glauben umzulenken und das Vertrauen in sich zu zerstören. Ohne Vertrauen, kein Selbstbezug und die Kraft schwindet. Der Glaube wird „geraubt“ und für alle niederen Zwecke der Ausbeutung und des Machtmissbrauchs genutzt. Die Schöpferkraft haben sich andere zu Eigen gemacht, um ihre Gier zu befriedigen.
(Frühe Erlebnisse wie „Du kannst das nicht, du bist zu dumm, zu klein, zu unerfahren, zu schlecht“...) Sind oft die ersten Berührungen, um den Glauben zu erschüttern. Jede Form der Abwertung erschüttert den Glauben. Ist der Glaube erschüttert, bröckelt die erste Auraschicht und färbt sich grau. Damit geht ein wichtiger Schutzschild verloren und der Mensch öffnet sich unbewusst für niedere Felder und deren Energien. Sogenannte Resonanzfelder entstehen.
Es gibt 8 Hauptfelder und mindestens 30 weitere Felder innerhalb eines jeden Hauptfeldes in dem Glaube oder Unglaube auf jede Art und Weise ausdrückt.
Schau dich um in deiner Welt, du “sollst“ an alles Glauben, bloß nicht an dich selbst!
An was also glaubt der Mensch?
Hauptfelder
In der eigenen Kraft
Wenn der Glaube geraubt ist
Liebe zu sein
Licht zu sein
Kraftvoll zu sein
Segen zu sein
Heil zu sein
Erfüllt zu sein
Geschützt zu sein
Weise zu sein
Wertlos zu sein
Machtlos zu sein
Arm und Einsam zu sein
Ohne Kontrolle zu sein
Ohne Vertrauen zu sein
Selbstlos zu sein (Selbstlos = ohne sich selbst)
Leblos- Leer - Gefühlskalt zu sein
Krank zu sein
Diese Aufzählung beschreibt die Hauptfelder der göttlichen Gesetze in der eigenen Kraft und der Disharmonien durch Unglaube, in ihnen liegen dann alle weiteren Erlebensfelder, ich nenne es die Symptome oder Auswirkungen des Glaubens oder Unglaubens mit allen weiteren Auswirkungen. Im Unglaube herrscht Angst. In der eigenen Kraft herrscht Liebe.
Wie der Glaube dem Baby geraubt wird:
Kommt ein Baby zur Welt, erblickt man große staunende Augen, und das erste was passiert, es fühlt! Es fühlt sein Umfeld und erlebt tiefe Bindung und Liebe an die Mutter und sein Umfeld und seine Augen strahlen vor Glück und Lebensfreude. Es IST vollends in seine Seelenstruktur eingebunden und fühlt mit ganzer Kraft. Für das Baby ist der Glaube ein natürlicher Teil seines selbst. Es erobert die Herzen und öffnet sie. Es erlebt, was sich gut und ungut anfühlt und will nur was sich gut anfühlt, denn das ist seine Struktur!
Dann erfährt es die ersten Disharmonien. Eltern streiten, treten autoritär auf, das Gefühl ist hart und eisig, Verzweiflung, Trauer und Schmerz werden von dem Baby aufgesaugt und es erschrickt, das fühlt sich ungut an und es reagiert mit Ablehnung. Wenn diese Gefühle dauerhaft um es herum gelebt werden und es durch seine Strahlkraft keine Möglichkeit sieht das Feld zu lichten, muss es sich anpassen und versucht nun Wege zu finden, das „gute“ Gefühl zurück zu bekommen, das es als erstes spürte, Immer! Das Baby bemisst als reine Seele alles an der Urkraft der Liebe und Freude und diese haben sehr viele Stufen!
Es lernt z.B. durch Gehorsam „belohnt“ zu werden. Die Belohnung ist der Kompromiss, der ihm ein gutes Gefühl in abgeschwächter Form gibt. Der Glaube an sich wurde erschüttert und das Vertrauen bröckelt.
Irgendwann ist jedes Gefühl der reinen Liebe überlagert mit Kompromissen und Kompensationen, dass es vergessen hat, wie es sich anfühlt bedingungslos zu lieben und geliebt zu sein, an sich zu Glauben und die eigene Kraft zu spüren. Von nun an treten Ängste in sein Leben, die das Gegenteil von Liebe sind! Diese Ängste können tief im Unterbewusstsein sitzen und als solche nicht erkannt sein, aber sie sind da!!!
Erlebt sich ein Haushalt in einem Raum der Machtlosigkeit, wird Gewalt den Raum physisch und psychisch beherrschen und zwar alle Mitglieder. Die Symptome der einzelnen Mitglieder reichen z.B. von Verachtung - Selbstverachtung, Respektlosigkeit, Ignoranz, Verletzung - Selbstverletzung, Mitleid - Selbstmitleid, Süchte aller Art zu Exzessen - Orgien und immer Angst! Vor allem steht die Angst.
Wenn man glaubt Machtlos zu sein, signalisiert die Seele Angst als Warnung, um den Menschen dazu zu bewegen in sein Innerstes zu schauen! Dieser Glaube machtlos zu sein, spornt den einen an, sich Macht zu erschaffen auf allen Wegen und den anderen sich der Macht des einen zu unterwerfen. In beiden liegt die tiefe Angst vergraben ohne Kraft und Macht zu sein. Die Kompensation ist Gewalt, die Maske ist Illusion. Das Leben ist sehr beschwerlich.
Wird ein Baby in diesen Raum geboren gibt es zwei Szenarien:
Das Baby ist von seiner Seelenstruktur so hoch und weit entwickelt und damit Ur-Alt und hat die Aufgabe, diesen Kreislauf innerhalb dieser Familienstruktur zu durchbrechen und aufzulösen, da dieser Seelenstamm es nicht geschafft hat zu heilen. Das Baby wird in Laufe seines Lebens diesen Seelenstamm heilen, dafür ist es gekommen. Diese Babys gehören nicht zu dem Seelenstamm und entspringen höheren Dimensionen.
Das Baby bringt aus früheren Leben Schattenaspekte der Machtlosigkeit mit sich und will es in diesem Leben auflösen, als Teil des Seelenstamms.
Man kann nur in Erlebnisräume geboren werden, wenn eine Resonanz mit der eigenen Seele besteht oder wenn man freiwillig aus Liebe diesem Stamm helfen will, endlich weitergehen zu können. Es ist der Dienst am Leben. In beiden Fällen werden Seelenverträge mit allen Beteiligten, die einem im Leben begegnen geschlossen! Diese Verträge sind solange gültig, bis sie erfüllt sind!
Ein unerfüllter Vertrag führt dazu, dass einem immer und immer wieder die gleichen Situationen passieren. Das Universum ist einfach. Es stellt die Ordnung wieder her und schenkt einem in jedem Moment Situationen, in denen man erkennen kannst, was zu lösen ist. Ein erfüllter Vertrag löst sich unmittelbar nach Erfüllung auf und es geschieht Wachstum. Das ist die Phase in der plötzlich Veränderungen eintreten. Das Universum präsentiert einen Spiegel als Raum der Seelenausrichtung.
Der Spiegel ist der Erlebensraum! Wie innen so aussen! Liebe oder Angst ist die Ursache, der Raum ist das Symptom (Wirkung)! In dem Raum ist der menschliche Körper, dieser muss als Symptom (Wirkung) betrachtet werden, denn auch er reagiert nur darauf, wie Liebe oder Angst sich ausdrücken will!
Du bittest um ein reiches Leben, du arbeitest hart, bist schlau, vielleicht belesen und dein Verstand wächst durch Weiterbildung und das Geld zerrinnt sofort in deinen Händen. Es muss noch eine Weiterbildung sein, noch ein höherer Aufstieg, um endlich reich zu sein. Belohnung durch Leistung... Ausbeutung durch Kompromiss. Du kennst deinen eigenen Wert nicht, wie soll Reichtum dauerhaft in dein Leben kommen?
2.
Du bittest um ein neues Leben und hast keine Vorstellung davon wie dein Leben aussehen soll, du hängst vielleicht in einer Partnerschaft, die zwar nicht gewalttätig ist, in der aber Ignoranz, Neid und Selbstsucht sehr Präsent sind, man lebt einsam und wünscht sich gesehen zu werden und Leben um sich zu haben. Du glaubst jedoch zu verarmen und perspektivlos zu sein. Man kann nicht loslassen, weil man „gut versorgt“ ist und hält am Besitz und vermeintlichen Geld des anderen fest. Wie soll dann ein neues Leben zu dir finden? Jeder Bereich des Lebens ist illusorisch.
3.
Du bittest um den liebevollen Partner, der dich auf Händen trägt, weil du selbst bisher nur Gewalt in der Partnerschaft erlebt hast, du hast aber noch keinen Weg gefunden, deine Angst vor der Machtlosigkeit zu lösen und glaubst, „mit einem neuen Partner wird alles besser, er wird das schon richten...“ dann kann kein Partner, der dich auf Händen trägt in dein Leben kommen, da dieser viel weiter Entwickelt ist als du und das Universum wird ihm einen ebenbürtigen Partner schicken! Alleine dieses Zukunftsdenken, es muss erst ... passieren, damit ich optimal leben kann, ist schon die Illusion und zerplatzt. Abhängigkeit führt dich nirgendwo hin, ausser tiefer in die Verzweiflung und öffnet damit weitere dunklere Räume. (man kann auch von einer Zukunft abhängig sein..)
4.
Du bittest um Gesundheit, lebst aber z.B. mit Süchten oder ernährst dich von industriellen Produkten und verschmähst Lichtkraft (Gemüse), dann kann Gesundheit nicht zu dir kommen! Du zweifelst, dass du gesund werden kannst...
5.
Kannst du überhaupt noch bitten? Das Leben lebt dich! Du bist für andere da, immer. Du siehst dich tief in der Verantwortung für andere zu sorgen und verwechselst Dankbarkeit mit Schuld. Du agierst „selbstlos“ und tust alles was in deiner Kraft und Macht steht für das Wohl des anderen.
Du hast den Begriff „selbstlos“ nicht verstanden!
Du lebst „Selbstlos“ = für andere aufopfern und vergisst dich, verlierst dich und deine Kraft!
Selbstlos einfach erklärt:
Selbstlos = das Leben eines anderen Leben
Selbstlos = ohne Bezug zu sich selbst zu leben
Selbstlos = ohne Selbstverantwortung zu leben
Sich darüber bewusst zu werden und die Perspektive zu verändern bedeutet nicht, einen Menschen jetzt weniger zum umsorgen, aber es geschieht eine natürliche Abgrenzung, um in der Kraft zu bleiben. Ggf. findet man zusätzliche Unterstützung, die einem mehr Freiraum geben.
6.
Du bittest um ein Leben in Freiheit. Ängste beherrschen dich und zweifelst an deinem Mut und an deinem Vertrauen und nährst dadurch jeden Tag deinen selbstgebauten Käfig - aus welchen Symptomen er auch immer bestehen mag..., du bleibst in der Gefangenschaft.
Die Bitte einfach erklärt:
Eine Bitte impliziert zunächst „die Abwesenheit von etwas“
Wann immer du bittest, hast du es erstmal nicht... es ist paradox, denn dir ist bewusst du hast es nicht, jetzt beginnt der Verstand die Gesetze zu verdrehen. Der Verstand bringt dir ins Bewusstsein du hast es nicht und beginnt zu Zweifeln (steht es mir zu, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass mir dieses Glück zuteil wird, man kann eben nicht alles haben usw...) Und damit ist deine Bitte unwirksam und du kommst in den „Mangel“
Jetzt kommt das Mangelgefühl, aus der neutralen „Abwesenheit von etwas“ wird Mangel. Ab jetzt bewertet man sich negativ und gerät in einen Kreislauf aus Mangel, der aus sich heraus aufbaut!
Man glaubt ab jetzt an Mangel. Also schickt das Universum reichlich Mangel in das Leben.
Derjenige jedoch, der bittet und fest daran glaubt es bereits erhalten zu haben und sich immer wieder vorstellt, wie er damit oder darin lebt, die Ursache dazu setzt, zu dem kommt, um was er gebeten hat und er lebt erfüllt.
Nahezu jeder Mensch ist in seinem Glauben erschüttert und trägt damit Ängste in sich, über die er sich meist nicht bewusst ist, das projizierte Belohnungs- und Leistungsprinzip wird in ausnahmslos jeder Schule erfolgreich praktiziert.
Die eigene Schöpferkraft wird einerseits unterdrückt und durch sinnfreies „Wissen“ und Angst ersetzt und reproduziert sich selbst. In extremen Fällen, in denen tiefe Traumatisierungen und Schocks entstanden sind, äußert sich die Angst dann auch im Außen.
Verstehe was mit dir passiert ist und löse dich von fremden Strukturen. Finde zurück in deinen Glauben und in dein Vertrauen, erwecke deine Kraft! Ich helfe Dir dabei dich neu auszurichten und zu befreit zu leben. Buche gerne einen Termin!
Von Herzen
©Phönixengel Medium
